Auf der Suche nach der Wahrheit – im Internet?!

Auf der Suche nach der Wahrheit – im Internet?!

Ob mit oder ohne Tools, im Internet oder in Debatten am heimischen Frühstückstisch, in der öffentlichen Diskussion oder beim Abendessen mit Freunden, im Wirrwarr aus Schlagwörtern, Meinungen, Vermutungen, Zuspitzung, Einseitigkeit, Angst, „Fake News“ und Echoräumen, gilt es, den Überblick zu bewahren und basierend auf umfassender Information eine fundierte Haltung zu entwickeln. Viel Spaß beim Diskutieren!
Lisa Prepsl
Lisa Prepsl

Karla Kolumna war das Vorbild meiner Kindertage, die rasende Reporterin aus der Welt von Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg war immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um Neuigkeiten als erstes zu erfahren und dann direkt darüber zu berichten. Eine gewisse Neugier schrieb man auch mir damals schon zu. Gepaart mit einem im Grundschulzeugnis bestätigten „kommunikativen Wesen“ schien mir der berufliche Weg vorgezeichnet. Nach Umwegen über die Juristerei und Politik bin ich schließlich bei HeadlineAffairs gelandet: Heute kommuniziere ich nicht nur im Team, sondern vor allem mit Kunden, Journalisten und Stakeholdern – mit dem Ziel gute Geschichten zu erzählen. Wie Karla.

„To hell with facts! We need stories.“

„To hell with facts! We need stories.“

Heute stehen wir an einem Wendepunkt, denn die Digitalisierung von Foto und Film ermöglicht es jedermann, seine Geschichten visuell zu erzählen. Auch wenn die „Generation Z“ besonders auf Social Media lieber Bilder als Worte sprechen lässt, benötigen Bilder immer Worte, denn erst sie machen sie zu Geschichten.
Vanessa Eigner
Vanessa Eigner

Wenn ich mich mit alten Freunden unterhalte, fällt mir oft auf, dass ich mich an viele Dinge aus der Schulzeit nicht mehr erinnern kann - andere Dinge waren für mich damals einfach viel spannender als die Schule. Was mir allerdings in besonderer Erinnerung geblieben ist: Das Lob meiner Grundschullehrerin der 3. Klasse. Mein Aufsatz (ich glaube er handelte von Schneewittchen) wurde als bester der ganzen Klasse ausgezeichnet. Seitdem sollte mein Traumberuf also irgendwas mit Medien zu tun haben: Moderedakteurin, Redakteurin für ein Pferdemagazin, Nachrichtensprecherin, Moderatorin, Journalistin usw. Studiert habe ich dann Europäische Kulturgeschichte, da man als Journalist schließlich auch ein Fachgebiet braucht – und ja, es hat mich auch interessiert. Nach Praktika in einem Kulturmagazin und einem Weiterbildungsunternehmen, landete ich schließlich bei HeadlineAffairs und bin immer noch stolz, wenn ich tolle Geschichten schreiben kann.

Russland und die Wahrheit – fragen wir Radio Eriwan

Russland und die Wahrheit – fragen wir Radio Eriwan

Russland fühlte sich gegenüber der westlichen PR-Maschine und insbesondere Hollywood stets unterlegen. Die Reise zum Mond war nicht nur technisch, sondern v.a. kommunikativ ein Wettrennen – und die bis heute prägende gewaltige Macht der ersten Mondbilder hatte eben stars & stripes.
Jochen Leufen
Jochen Leufen

„Quatsch keine Oper!“ Schade, denn Opern beherrschen die lauten und die leisen, die hohen und die tiefen Töne und dazu jede Menge Drama. Die Texte in klassischen Inszenierungen hingegen könnten manchmal etwas Feinschliff benötigen, findet Jochen Leufen. Der schreibt hier, weil Schreiben für ihn die ideale Möglichkeit ist, sich nachhaltig auszudrücken. Zunächst entwickelst du ein Bild im Kopf, dann beschreibst du was du siehst, prüfst, ob Tonlage und Botschaft harmonieren und schon drückst du auf den Send-Knopf. Vorhang. Hoffentlich Applaus vom Publikum. Oder milde Kritik.

Fake News und Desinformations-Kampagnen

Fake News und Desinformations-Kampagnen

Können Sie zwischen Wahrheit und Lüge in (Sozialen) Medien unterscheiden? In der Welt von Fake News und verdrehten Fakten ist das nicht einfach. Das Ausmaß von gezielt eingesetzten Manipulations-Kampagnen ist umfassender als wir uns vorstellen – so sagt es die EU Task Force gegen Desinformation.
Katharina Kurtz
Katharina Kurtz

Ich mag die deutsche Sprache. Beim Aufsatzschreiben in der Schule konnte ich nicht genug Wörter in meine Sätze packen, die manchmal mit Kommas und Semikolons über eine halbe Seite dahinflossen. Metaphern, Bildsprache und hochtrabende Fremdwörter gaben nach meiner damaligen Meinung Essays über Goethe und Schuluniformen Glanz. Heute weiß ich, wie kraftvoll ein schnörkelloser, klarer Satz sein kann. Wenn ich beim Schreiben doch noch manchmal in die tiefe Verschlungenheit deutscher Nebensatzkonstruktionen, wie damals zur Schulzeit, abdrifte, hoffe ich manche Leser wissen meine Kommas und Semikolons insgeheim zu schätzen.

Die Google News Initiative

Die Google News Initiative

Zum täglichen Handwerk des PR-Beraters gehört unter anderem das Beobachten der Medienlandschaft. Jeder hat hier seine eigene Strategie, Methode, Software oder Technik, um die für sich relevanten Artikel zu finden. Google News bietet beispielsweise das Tool „nach Relevanz sortieren“ an. Aber was ist denn überhaupt relevant für wen?
Manuel Lesch
Manuel Lesch

„Wenn du aufgehört hast besser zu werden, hast du aufgehört gut zu sein“, habe ich mal im Steckbrief des Ex-Bayernspielers Holger Badstuber gelesen, als mein Traumberuf noch Fußballprofi war. Jahre später befinde ich mich in (m)einem Traumberuf, das Motto ist geblieben nur das Aufgaben- und Anforderungsprofil ist abweichend – schnell, geschickt und zuverlässig muss man trotzdem sein. Als studierter Sport- und Medienwissenschaftler bringe ich meinen Ehrgeiz und meine Kreativität in mein neues Team ein, denn als Mannschafssportler weiß ich: „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“

Wahrheit oder Pflicht

Wahrheit oder Pflicht

Das aktuelle Selbstverständnis von Medien kann man besonders gut am täglichen Kräftemessen von Donald Trump mit der New York Times oder der Washington Post beobachten. Dass hinter der aufklärerischen Fassade auch Intimfeindschaften der Verleger mit dem Präsidenten stecken, ist bekannt und wirft die Frage nach dem Auftrag der Medien im Umgang mit (populistischen) Volksvertretungen auf.
Virginia Sutter
Virginia Sutter

Zufall oder Schicksal? Geprägt durch Powerfrauen wie Noel Streatfield, Jane Austen und Virginia Woolf habe ich mich auf den Weg nach den großen Schriftstellern des 21. Jahrhunderts gemacht. Bei einem Praktikum in der PR-Abteilung von C. Bertelsmann stellte ich jedoch fest, dass nicht nur Literatur Ordnung im Chaos schaffen kann. Heute bin ich zwar noch Leser vergangener Welten, aber schreibe vor allem auch an der Gegenwart mit.

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“

Tagesschau, Regionalzeitung, Facebook News Feed – welchen Medien glauben die Menschen eigentlich noch? Und was hat das mit unserem Berufsstand der Public Relations zu tun? Diesen und anderen Fragen sind wir in unserem neuesten Blogbeitrag auf den Grund gegangen.
Sarah Spitzl-Kirch
Sarah Spitzl-Kirch

Schreiben war schon immer „mein Ding“. Das bestätigte mir bereits meine Deutschlehrerin in der Grundschule und meine Lehrerin in der fünften Klasse prophezeite: „Du wirst mal Journalistin“. Sicherlich war es auch dieser frühe Zuspruch, der mich dazu veranlasste, ein Studium der Germanistik und Kommunikationswissenschaft aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen (= ich wurde keine Taxifahrerin). In die Zeitungsredaktion hat es mich trotz der Weissagung nur mal für ein Praktikum verschlagen. Jetzt haue ich bei HeadlineAffairs in die Tastatur. Von der Mitarbeiterzeitung, über den Kundennewsletter und die Pressemitteilung bis hin zu Blogbeiträgen und Mitarbeiterportraits begebe ich mich seit mittlerweile neun Jahren täglich auf die Suche nach Geschichten, die es aufzuschreiben lohnt.

Australische Zeitungen zensieren sich selbst

Australische Zeitungen zensieren sich selbst

Wer am Montag, den 21. Oktober, in Australien eine Zeitung kaufen wollte, dem boten sich an den Kiosken zahlreiche Titelseiten mit geschwärztem Inhalt dar. Die dunklen Balken wurden den Journalisten jedoch nicht etwa aufgezwungen – sie wurden völlig freiwillig über den sonst verkaufsträchtigen Schlagzeilen platziert.
Anna Luisa Wickern
Anna Luisa Wickern

Ob Gutenachtgeschichten, spannende Romane oder hohe Dichtkunst - für gut erzählte Geschichten konnte ich mich schon immer begeistern. Nur zuhören reicht mir aber nicht, ich will selbst erzählen: Schon in der Grundschulzeit nahm ich den Stift in die Hand, um sehr kreative Geschichten mit sehr kreativer Rechtschreibung zu verfassen. Seitdem haben sich meine Orthographiekenntnisse verbessert, Kreativität und Schreiblust sind geblieben. Heute erzähle ich bei HeadlineAffairs schlagzeilenträchtige Geschichten

„Factfulness“: Wie schlimm ist unsere Welt wirklich?

„Factfulness“: Wie schlimm ist unsere Welt wirklich?

Hans Rosling zeigt in seinem letzten Buch „Factfulness – Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist“, dass wir die Welt viel negativer sehen, als sie ist. „Factfulness“ beschäftigt sich mit der selektiven, negativen Wahrnehmung. Diese wird nicht nur durch die Medien gesteuert, sondern durch die Funktionsweise unseres Gehirns.
Sjauke-Kea Hale
Sjauke-Kea Hale

Meine drei Wünsche an Dschinni aus der Wunderlampe: Tony Starks Wissen, Black Widows Interviewtechniken und Captain Americas Ausdauer. Ich brenne für die Geschichten kleiner und großer Helden und setze meine eigenen Superkräfte dafür ein, ihnen eine Stimme zu geben. Wenn ich nicht gerade Geschichten zu Papier bringe, findet man mich in den Bergen oder im Kino – um Superhelden-Filme zu sehen.

Fakten oder Fiktionen – wie nehmen wir die Welt wahr?

Fakten oder Fiktionen – wie nehmen wir die Welt wahr?

Absolute Wahrheiten gibt es nicht, nur individuelle. Die Menschen machen sich ein Bild der Wahrheit und darin können sie sich täuschen. Das wird ausgenutzt und zwar nicht erst seit Facebook. Was brauchen Menschen, um ein möglichst realistisches Bild von „der Wahrheit“ zu erhalten?
Jochen Leufen
Jochen Leufen

„Quatsch keine Oper!“ Schade, denn Opern beherrschen die lauten und die leisen, die hohen und die tiefen Töne und dazu jede Menge Drama. Die Texte in klassischen Inszenierungen hingegen könnten manchmal etwas Feinschliff benötigen, findet Jochen Leufen. Der schreibt hier, weil Schreiben für ihn die ideale Möglichkeit ist, sich nachhaltig auszudrücken. Zunächst entwickelst du ein Bild im Kopf, dann beschreibst du was du siehst, prüfst, ob Tonlage und Botschaft harmonieren und schon drückst du auf den Send-Knopf. Vorhang. Hoffentlich Applaus vom Publikum. Oder milde Kritik.

+++ DPA wird 70 +++

+++ DPA wird 70 +++

„Die Meldung kam gerade über den Ticker rein“ ... was früher in TV Nachrichten für ein gewisses Kribbeln sorgte, war das Gefühl, unmittelbar am Puls des Geschehens dabei zu sein. Geschwindigkeit und Wahrheitsgehalt - das hat sich die Deutsche Presse-Agentur am 18. August 1949 vorgenommen.
Jochen Leufen
Jochen Leufen

„Quatsch keine Oper!“ Schade, denn Opern beherrschen die lauten und die leisen, die hohen und die tiefen Töne und dazu jede Menge Drama. Die Texte in klassischen Inszenierungen hingegen könnten manchmal etwas Feinschliff benötigen, findet Jochen Leufen. Der schreibt hier, weil Schreiben für ihn die ideale Möglichkeit ist, sich nachhaltig auszudrücken. Zunächst entwickelst du ein Bild im Kopf, dann beschreibst du was du siehst, prüfst, ob Tonlage und Botschaft harmonieren und schon drückst du auf den Send-Knopf. Vorhang. Hoffentlich Applaus vom Publikum. Oder milde Kritik.

Verfahren in Sachen "Monsanto-Listen" eingestellt

Verfahren in Sachen "Monsanto-Listen" eingestellt

Freisprüche erzeugen selten eine Headline – uns ist es eine Rote wert: der Deutsche Rat für Public Relations hat das Verfahren in Sachen „Monsanto-Listen“ eingestellt.
Jochen Leufen
Jochen Leufen

„Quatsch keine Oper!“ Schade, denn Opern beherrschen die lauten und die leisen, die hohen und die tiefen Töne und dazu jede Menge Drama. Die Texte in klassischen Inszenierungen hingegen könnten manchmal etwas Feinschliff benötigen, findet Jochen Leufen. Der schreibt hier, weil Schreiben für ihn die ideale Möglichkeit ist, sich nachhaltig auszudrücken. Zunächst entwickelst du ein Bild im Kopf, dann beschreibst du was du siehst, prüfst, ob Tonlage und Botschaft harmonieren und schon drückst du auf den Send-Knopf. Vorhang. Hoffentlich Applaus vom Publikum. Oder milde Kritik.

„Deutschland spricht“

„Deutschland spricht“

Auf Einladung von Zeit online haben 4.000 Diskussionspaare am 23. September überall in Deutschland Vieraugengespräche geführt. Bei der Aktion "Deutschland spricht" kommen Menschen zusammen, die politisch unterschiedliche Positionen vertreten. Die Aktion soll ein Zeichen setzen. Ein Kommentar von Jochen Leufen.
HA Team
HeadlineAffairs Team

Hinter jeder spannenden Headline steckt eine gute Story. Deswegen ist das HA-Team ständig auf der Suche nach den besten Geschichten. Und die schreibt ja bekanntlich das Leben! Auf dem Blog berichten wir regelmäßig über Abenteuer im Agenturalltag, neue Teammitglieder, Teamevents und erfolgreiche PR-Projekte – aber auch aktuelle gesellschaftliche und politische Ereignisse. Kurz: Themen, die uns bewegen.

Share statt lead? Ein Tag beim Fraunhofer Institut zum Digital Leadership

Share statt lead? Ein Tag beim Fraunhofer Institut zum Digital Leadership

Das Institut für Arbeit und Organisationswissenschaft der Fraunhofer Gesellschaft in Stuttgart (IAO) ging der Frage nach, welches Leader “ship“ das richtige wäre. das IAO hat dazu Start-up Schnellboote und etablierten Tanker wie die deutschen Telekom, Mercedes Benz Vans oder der AOK eingeladen. Jochen Leufen besucht den weiterbildenden Vortrag.
HA Team
HeadlineAffairs Team

Hinter jeder spannenden Headline steckt eine gute Story. Deswegen ist das HA-Team ständig auf der Suche nach den besten Geschichten. Und die schreibt ja bekanntlich das Leben! Auf dem Blog berichten wir regelmäßig über Abenteuer im Agenturalltag, neue Teammitglieder, Teamevents und erfolgreiche PR-Projekte – aber auch aktuelle gesellschaftliche und politische Ereignisse. Kurz: Themen, die uns bewegen.

Quo vadis Amerika? Ein Zwischenruf

Quo vadis Amerika? Ein Zwischenruf

Im Münchner Literaturhaus wurde über Amerika, seinen Präsidenten und die Veränderungen im Land disktutiert. Ingo Zamperoni und Klaus Brinkbäumer, beides USA-Kenner, stellten sich der Frage "Wie groß ist die Hoffnung noch, Amerika werde "great again"? HeadlineAffairs saß im Publikum und hat das Gespräch mit Interesse verfolgt.
HA Team
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Zu Besuch bei einem TV-Sender in Tiflis

Zu Besuch bei einem TV-Sender in Tiflis

Bei einer Reise nach Tiflis konnte HeadlineAffairs Geschäftsführer Jochen Leufeneinen interessanten Einblick in die georgische Medienwelt werfen. Was er dort erlebt hat und wie sich die georgische Medienwelt von der deutschen unterscheidet, erfahren Sie hier.
HA Team
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Schlagfertigkeit kann man üben – Mark Zuckerberg Anhörung im US-Kongress

Schlagfertigkeit kann man üben – Mark Zuckerberg Anhörung im US-Kongress

Wenn die Stimmung an der Börse einen Hinweis darauf geben kann, wie sich ein Unternehmen bei einer kritischen Kongressanhörung geschlagen hat – dann hat Mark Zuckerberg seine Aufgabe gestern gut gemacht. Vielleicht sogar sehr gut. Ein Kommentar von Jochen Leufen.
HA Team
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Mit Worten verfilmen

Mit Worten verfilmen

Man lernt nie aus - Aus diesem Grund nehmen wir bei HeadlineAffairs regelmäßig an verschiedenen Fortbildungen teil. Diesmal berichtet Vanessa Eigner über kreatives Schreiben und wie es sich anfühlt nach vielen Jahren wieder Hausaufgaben machen zu müssen.
HA Team
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