„Einfach kommunizieren, komplex denken - nicht umgekehrt!“

Das ist die Headline zu unserer Arbeit. Seit 2004 begleiten wir als Full Service PR Agentur in München internationale Konzerne und mittelständische Industrieunternehmen in allen Fragen der internen und externen Kommunikation. HeadlineAffairs hilft Ihnen treffende Schlagzeilen zu generieren – aber auch, wenn Sie unverhofft Gegenstand roter Überschriften geworden sind.

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Unser Service
Stetig erweitern wir unsere Dienstleistungen, denn wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. In unseren Teams treffen praktische Projekterfahrung langjähriger Mitarbeiter:innen auf neues Wissen frisch gebackener Uniabsolvent:innen. Reger Austausch legt das Fundament für funktionierende PR jenseits kurzfristiger Trends. Nachhaltige Wirkung statt flüchtige Huldigungen an den Zeitgeist.

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Sprachfähig werden: Eingehende Vorbereitung braucht es nicht nur für das Medieninterview – bei jedem Stakeholder:innendialog kommt es auf professionelle Gesprächskontrolle an - oder nennen wir es besser souveräne Gesprächsführung.

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News

Ich werde Verwalter wie mein Alter?

Als ich 1990 mein Studium der Verwaltungswissenschaften beendete, habe ich die Diplomarbeit auf einem extra hierfür geliehenem PC geschrieben. Es war üblich, diesen danach wieder weiter zu verkaufen, wofür sollte man ihn auch sonst nutzen. 36 ...
Jochen Leufen
Jochen Leufen

„Quatsch keine Oper!“ Schade, denn Opern beherrschen die lauten und die leisen, die hohen und die tiefen Töne und dazu jede Menge Drama. Die Texte in klassischen Inszenierungen hingegen könnten manchmal etwas Feinschliff benötigen, findet Jochen Leufen. Der schreibt hier, weil Schreiben für ihn die ideale Möglichkeit ist, sich nachhaltig auszudrücken. Zunächst entwickelst du ein Bild im Kopf, dann beschreibst du was du siehst, prüfst, ob Tonlage und Botschaft harmonieren und schon drückst du auf den Send-Knopf. Vorhang. Hoffentlich Applaus vom Publikum. Oder milde Kritik.

Mehr zu Jochen Leufens Vita:


HeadlineAffairs wurde 2004 von Jochen Leufen gegründet. Davor war er seit 1995 bei dem weltweiten Agenturnetzwerk Ketchum angestellt, zuletzt in der Funktion Prokurist / Associate mitverantwortlich für die Leitung des Münchner Büros. Als Practice Leader Corporate und Practice Leader Technology vertrat er in beiden Geschäftsfeldern den deutschen Markt. In seiner Eigenschaft als Groupmanager / Senior Vice President hatte er direkte Personalverantwortung in den beiden Practices und koordinierte federführend alle Kundenprojekte. Jochen Leufen war zudem für die Entwicklung neuer Produkte und für die New Business Strategie zuständig, sowie für inhaltliche Fragen des Einsatzes der digitalen Medien.

Jochen Leufen ist aktiver Medientrainer und er koordinierte die Planung und Durchführung aller Medientrainings von Ketchum in Deutschland. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte bei Ketchum war die direkte Beratung von Kunden im Krisenfall bzw. die Entwicklung und das Training von präventiven Issue- und Krisenmanagement-Taktiken und -Maßnahmen. Aufgrund seiner Ausbildung und früheren Tätigkeiten war er bei Ketchum auch für Public Affairs zuständig.

Beratend tätig bei Ketchum war Jochen Leufen u.a. für ADIG (Allgemeine Deutsche Investment Gesellschaft), AMS (American Management Systems), Bayern Online, Bayerische Staatskanzlei, die Bayerische SPD, Dow Chemical, Henkel, High Tech in Bayern (Kampagne), IBM, Legoland Deutschland, Navigation Technologies, Microsoft Network, Stadt München, Vereinsbank, VIAG Interkom, Weltkongress für Verkehrstelematik, sowie für einige Internet Unternehmen wie Expedia, Handelsblatt.Interaktiv, LetsBuyIt oder webmiles.

Bevor er zu Ketchum kam, arbeitete Jochen Leufen fünf Jahre lang als PR-Berater für die Agentur wbpr in München und betreute vor allem Verbands-Kunden in dem Bereich Umweltschutz & Public Affairs aber auch die Boston Consulting Group oder die Lufthansa Cargo in Fragen ihrer Neupositionierung. Davor war er für ein Jahr in der Bundesgeschäftsstelle der F.D.P. im Rahmen einer Bundestagswahl in Bonn tätig und war während des Studiums für eine Bundestagsabgeordnete tätig.

Jochen Leufen besitzt ein Diplom der Verwaltungswissenschaften von der Universität Konstanz. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Standortkommunikation in der Praxis: PR für Unternehmensstandorte von der Ansiedlung bis zur Transformation

Unternehmensstandorte stehen zunehmend unter öffentlicher Beobachtung – sei es bei Ansiedlungen, im laufenden Betrieb oder während Transformationsprozessen. In der Praxis zeigt sich: Wer Standortkommunikation nicht aktiv steuert, gerät schnell in die Defensive. Wie wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Standorte kommunikativ klar zu positionieren und zu begleiten, erfahrt Ihr hier.
Sarah Spitzl-Kirch
Sarah Spitzl-Kirch

Schreiben war schon immer „mein Ding“. Das bestätigte mir bereits meine Deutschlehrerin in der Grundschule und meine Lehrerin in der fünften Klasse prophezeite: „Du wirst mal Journalistin“. Sicherlich war es auch dieser frühe Zuspruch, der mich dazu veranlasste, ein Studium der Germanistik und Kommunikationswissenschaft aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen (= ich wurde keine Taxifahrerin). In die Zeitungsredaktion hat es mich trotz der Weissagung nur mal für ein Praktikum verschlagen. Jetzt haue ich bei HeadlineAffairs in die Tastatur. Von der Mitarbeiterzeitung, über den Kundennewsletter und die Pressemitteilung bis hin zu Blogbeiträgen und Mitarbeiterportraits begebe ich mich seit mittlerweile neun Jahren täglich auf die Suche nach Geschichten, die es aufzuschreiben lohnt.

Wie KI neue Sichtbarkeit schafft – und was PR jetzt tun muss

Journalist:innen fragen heute nicht mehr Google – sie fragen die KI. Und bekommen fertige Antworten, ohne eine einzige Website zu besuchen. Wie sich die Spielregeln von SEO zu GEO verschieben, warum KI-Systeme zum neuen Gatekeeper werden und was strategische PR jetzt tun muss.
Vanessa Eigner
Vanessa Eigner

Wenn ich mich mit alten Freunden unterhalte, fällt mir oft auf, dass ich mich an viele Dinge aus der Schulzeit nicht mehr erinnern kann - andere Dinge waren für mich damals einfach viel spannender als die Schule. Was mir allerdings in besonderer Erinnerung geblieben ist: Das Lob meiner Grundschullehrerin der 3. Klasse. Mein Aufsatz (ich glaube er handelte von Schneewittchen) wurde als bester der ganzen Klasse ausgezeichnet. Seitdem sollte mein Traumberuf also irgendwas mit Medien zu tun haben: Moderedakteurin, Redakteurin für ein Pferdemagazin, Nachrichtensprecherin, Moderatorin, Journalistin usw. Studiert habe ich dann Europäische Kulturgeschichte, da man als Journalist schließlich auch ein Fachgebiet braucht – und ja, es hat mich auch interessiert. Nach Praktika in einem Kulturmagazin und einem Weiterbildungsunternehmen, landete ich schließlich bei HeadlineAffairs und bin immer noch stolz, wenn ich tolle Geschichten schreiben kann.