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Man lernt nie aus

31.07.2019 | KnowledgeAffairs

Wir legen Wert darauf, dass sich unsere Mitarbeiter regelmäßig fortbilden – um bestehendes Wissen aufzufrischen, neue Erkenntnisse zu erlangen, tiefere Einblicke zu bekommen oder um up to date zu bleiben. Im Juli haben gleich zwei Mitarbeiterinnen das Know How der Agentur erweitert.

Textarbeit ist ein Handwerk – mit Kopf und Herz

Schnell mal einen Text Korrektur lesen ist gar nicht so einfach. Besonders nicht wenn wir es professionell machen wollen. Was bei Zeitungsredaktionen täglich stattfindet, gehört auch bei HeadlineAffairs zu den regelmäßigen Aufgaben: Das Redigieren. Ob Pressemeldungen, Blogbeiträge oder Fachartikel, jeder Text muss auf Inhalt, Struktur und Sprache geprüft werden.

So wurde es auch bei der zweitägigen Fortbildung der Akademie der Bayerischen Presse in München gelehrt. Beim Redigieren geht es vor allem darum Angemessenheit herzustellen. Die Angemessenheit des Inhaltes am Medium, die Angemessenheit der Sprache am Leser und die Angemessenheit der Textform an der Story. So kann aus Rohmaterial ein starker Text gemacht werden. Wer das Handwerk beherrscht, Sprache mit Kopf und Herz einzusetzen, beherrscht die Königsdisziplin der Textarbeit.

Die Motivation macht’s

Motivierte Mitarbeiter sind das A und O für den Erfolg eines Unternehmens. Motivation muss nicht zwingend durch finanzielle Anreize generiert werden. Eine offene und werteorientierte Unternehmenskultur kann beispielsweise einen wichtigen Faktor darstellen. Und die interne Kommunikation spielt hier eine Schlüsselrolle.

Die Mitarbeitermotivation ist ein wichtiges Ziel und Ergebnis der erfolgreichen Mitarbeiterkommunikation und kann zu höheren Leistungen ermutigen. Daneben dient die interne Kommunikation nicht nur dem Informations- und Wissenstransfer, sondern fördert auch den kontinuierlichen Dialog mit den Mitarbeitern und dieser untereinander. Mit welchen Instrumenten man eine bestimmte Botschaft am besten intern kommuniziert, zeigte uns die Akademie der Bayerischen Presse. Hier lernten wir, dass es sich auch im digitalen Zeitalter durchaus lohnt, auf altbewährte Methoden – wie das schwarze Brett – zurückzugreifen.


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