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Ein Interview von Manuel mit Manuel: „Puh… das ist ‘ne blöde Frage“

14. December 2018

Ein (Selbst-)Gespräch mit Manuel, Praktikant bei HeadlineAffairs

Hallo Manuel, schön, dass es so kurzfristig funktioniert hat. Wir wollen keine Zeit verlieren, daher schreiten wir direkt vor zur ersten Frage: Seit wann arbeitest du bei HeadlineAffairs und warum hast du dich für HeadlineAffairs entschieden?

Hallo! Ich habe hier Anfang Oktober Quartier bezogen. Ich weiß gar nicht mehr, über welches Portal ich auf HeadlineAffairs gestoßen bin, aber ich wollte ein Praktikum im Bereich PR absolvieren. Am besten in einer Agentur mit verschiedenen Kunden, um mit möglichst vielen verschiedenen Anforderungen konfrontiert zu werden.


Das klingt wohl bedacht. Hat sich dein Wunsch denn erfüllt?
Ich kann durchaus behaupten hier gefordert zu werden. Jeder Kunde verlangt dir andere Kompetenzen ab. Nicht immer ist alles Texte schreiben und Journalisten bespaßen. Wer glaubt PR bestehe nur aus Däumchen drehen und ab und zu mal eine eloquente Pressemitteilung rausschicken, täuscht sich. Es wird auch viel recherchiert, aktualisiert, sortiert und archiviert. Das alles ist nötig, damit die Pressemitteilungen auch ihren Weg ans Ziel finden. Die Vielzahl der Aufgaben lässt allerdings keine Langeweile zu.

Niemand hat die Zeit jetzt eine Aufzählung all deiner Aufgaben zu lesen, darum verrate uns doch bitte, welche dir am meisten Spaß bereitet und welche du gerne immer wieder an das Ende deiner To-do-Liste schiebst.

Das ist leicht! Platz eins meiner Aufgaben teilen sich zwei Kandidaten: Ich erstelle gerne Blogeinträge, Tweets oder Intranet Texte für die Kunden. Das ist nicht immer leicht, da jeder Kunde eine ganz eigene Sprache und verschiedene Formulierungen hat, aber man trainiert definitiv seinen kreativen Muskel. Gleichauf steht für mich Recherche. Was gibt es besseres als sich privat und während der Arbeit weiterzubilden. Auch wenn es sich um Themen handelt, die ich nicht unbedingt zu meinem fundamental-essenziellen Survival-Wissen zähle, ziehe ich doch immer einen Mehrwert daraus. Nicht ganz so spannend ist die Arbeit an Excel-Tabellen. Gerade bei Verteilern muss man sehr konzentriert und genau arbeiten, und häufig ist es viel Copy and Paste. Allerdings erledigt man zwischendurch immer wieder viele spannendere Aufgaben, sodass genug Abwechslung entsteht.
Da sich die Agentur viel mit Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und moderner Technik im Allgemeinen beschäftigt, hat man immer das Gefühl am Zahn der Zeit zu sein.

Erzähl uns doch bitte noch von deinem Wow-Moment oder was dich am meisten beeindruckt hat.

Puh, das ist ‘ne blöde Frage… klar, alle Ex-Praktikanten schwärmen von der großartigen Lage und der Aussicht. Ich denke aber bei der Arbeit sind die Kollegen am wichtigsten. Hier hat mich besonders überrascht, wie viel dir geholfen wird, wie geduldig alle sind und wie viel kommuniziert wird. Obwohl das Team mit aktuell 10 Festangestellten auch nicht ganz unübersichtlich ist, wird man gut eingebunden und steht mit jedem in regem Austausch. Es wird wirklich viel Wert daraufgelegt, den Praktikanten hier einen glatten Einstieg zu ermöglichen.

Danke für deine Einschätzung. Jetzt will ich dich aber auch in den Feierabend entlassen! Daher meine letzte Frage: Es kursiert das Gerücht, du hättest eine Stelle als Trainee angeboten bekommen? Kannst du dazu Stellung nehmen?

Prinzipiell nehme ich keine Stellung zu Spekulatius. Da es sich hier aber um eine Tatsachenbehauptung handelt, bestätige ich diese gerne. Ich habe gemerkt, dass es bei HeadlineAffairs sowohl auf menschlicher als auch fachlicher Seite gut passt. Als mir aus der Chef-Etage die Stelle als Trainee angeboten wurde, musste ich nicht lange überlegen. Ich hoffe, ich kann viel lernen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen.

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